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Boardwahl
 
Bei der Wahl des Snowboards muss man sich eigentlich nur eine Frage stellen: Will man irgendwelche Tricks und Sprünge machen oder doch eher schnell und "viel" Fahren ?
 

Freestyleboards (bei www.twenga.de):

Freestyleboards sind am besten für den Einsatz im Funpark geeignet. Da diese Boards sehr kurz und damit auch sehr leicht sind, sind Sprünge damit leichter durchzuführen.

 

Merkmale:
  • höher aufgebogenen Nose und Tail
  • kürzere effektive Kantenlänge
  • breiter als andere Boards
  • geringe Taillierung
  • werden mit Softbindungen gefahren
   

Freerideboards:

Freerideboards haben viele Gemeinsamkeiten mit Freestyleboards. Es handelt sich dabei um Allroundboards die im Gegensatz zu den Freestyleboards auch für den Einsatz auf der Piste geeignet sind. Diese Boards eignen sich jedoch auch für Sprünge und Tricks auf der Pist oder im Funpark.

Merkmale:

  • stärkere Taillierung als Freesytyleboards
  • schmäler jedoch länger
  • besonders gut für Anfänger geeignet
  • können mit Soft- und Plattenbindung gefahren werden
   

weitere Infos findet Ihr auch auf folgenden Seiten:

   

Raceboards (bei www.twenga.de):

Raceboards eignen sich für alle die vor allem sehr schnell fahren wollen. Durch die extreme Taillierung und Länge wird eine sehr sicheres Kurvenverhalten erreicht.

 

Merkmale:

  • extrem lang und schmal
  • starke Taillierung
  • keine Aufbiegung am Tail
  • durch Plattenbindung und Hardboots wird bessere Kraftübertragung erreicht
   

Freecarveboards:

Freecarveboards sind eine Abwandlung der Raceboards. Sie eignen sich auch sehr gut zum Carven. Man kann sie auch als eine Varianten zwischen Freeride- und Raceboards bezeichnen.

 

Merkmale:

  • breiter und kürzer als Raceboards
  • längere effektive Kante als Freerideboards
  • manche haben gering Aufbiegung am Tail
  • sollten mit Plattenbindung und Hardboots gefahren werden, damit beim Carven die Kraft optimal übertragen wird
Boardlänge
   
Natürlich spielt auch die Länge des Snowboards eine wichtige Rolle. Das Board sollte mindestens bis zum Kinn und maximal bis zur Nase. Umso kürzer das Board desto drefreudiger aber unruhiger bei Schussfahrten ist es. Längere Boards sind viel laufruhiger. Außerdem bieten sie auf Grund der längeren effektiven Kante bessere Griffigkeit, besonders auf hartem und eisigem Untergrund.

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